23/04/2017

Mit Bildern reisen – Eine Fortsetzung

Zum Welttag des Buches vor zwei Jahren haben wir hier den ersten Band von Aaron Beckers wunderbarer Bilderbuchreise vorgestellt und verschenkt. Unterdessen sind auch die Folgebände erschienen und wir möchten den diesjährigen Welttag des Buches dafür nutzen, um auch diesen beiden grandiosen Abenteuergeschichten einen Platz im EntdeckerKoffer zuzusichern. Und natürlich soll auch dieses Mal das „Verschenken einer Geschichte“ nicht zu kurz kommen. Wir verlosen den zweiten Teil der Trilogie, mit dem unsere Betrachtung nun auch beginnen soll.

Die Suche von Aaron Becker, erschienen im Gerstenberg Verlag.

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Pollonezia-Trilogie: Die Reise, Die Suche und Die Rückkehr © Gerstenberg Verlag, Illustration: Aaron Becker

Die Suche setzt direkt am Schluss von Die Reise an. Mit dem selben Fahrrad, mit dem die beiden kleinen Protagonisten aus der ersten Geschichte heraus gefahren sind, fahren sie im Folgeband auch wieder hinein. Hinein in ihr erstes gemeinsames Abenteuer, das sie wieder in die von Aaron Becker geschaffene einzigartige Wasserfallstadt Pollonezia führt.

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14/04/2017

Das Ei – Wunderwerk der Natur

Die Bilderbuchkünstlerin Britta Teckentrup hat ihr neuestes Bildersachbuch einem Wunderding gewidmet. Dem Wunderding, aus dem alles Leben ist – dem Ei. Und weil es gerade so schön passt, möchten wir es in Anbetracht der bevorstehenden Osterfeiertage gern hier vorstellen. Ein Buch nur für Ostern ist es aber keinesfalls. Es ist Sachbuch und Kunstbuch in einem – nicht nur für Kinder, aber für sie in besonderem Maße. Es ist ein Familienhandbuch – ein Sammlerstück und Nachschlagewerk. Es ist wunderbar.

Das Ei von Britta Teckentrup und übersetzt aus dem Englischen von Kathrin Köller, erschienen im Prestel Verlag.

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Das Ei © Prestel Verlag, Illustrationen: Britta Teckentrup

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22/03/2017

Mit Fred auf den Spuren der Maya

Seit unserer Reise mit Fred zu den Wikingern freuen wir uns auf das, in dieser Geschichte von Opa Alfred bereits angekündigte, Abenteuer in Mittelamerika. Der alte Mann versteht es nämlich ausgesprochen gut Lust auf Geschichte und Mythologie zu machen. Dank Birge Tetzner – der Autorin der Reihe – profitiert davon aber nicht nur sein Enkelsohn Fred, sondern auch viele kleine und große LeseEntdecker vor den CD-Playern. In diesem Falle nehmen Fred und sein Opa uns mit in den Regenwald von Guatemala, wo sie sich auf die Spuren der klassischen Maya begeben. Eine Reise, die Fred allerdings nicht nur auf einen anderen Kontinent und in ein fremdes Land führt, sondern ihn wieder viele Jahre zurück durch die Zeit schickt – in die Blütezeit der Maya um 800 n. Chr.

Fred bei den Maya – Der Aufstand der Jaguarkrieger von Birge Tetzner, erschienen bei ultramar media.

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Mit Fred unterwegs im Dschungel zu Zeiten der klassischen Maya – Illustration: Hans Baltzner

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13/03/2017

Große Gefühle im Wandel der Jahreszeiten

Es gibt Bücher, die ziehen einen auf den ersten Blick in ihren Bann und versprechen Literaturgenuss auf höchstem Niveau. Wenn sie diesem Versprechen beim Öffnen und Lesen dann auch gerecht werden, dann sind es wahre Bücherschätze. Ein solches und mehr ist Stian Holes jüngstes Bilderbuch um die Sehnsucht nach Freundschaft und das Aufblühen der ersten Liebe. Uns ist es schon vor einer Weile begegnet und wir haben nur noch auf die richtige (Jahres-)Zeit gewartet, um es hier vorzustellen. Nun ist sie gekommen – die Zeit, in der sich der Winter in den Frühling wandelt.

Morkels Alphabet von Stian Hole und übersetzt von Ina Kronenberger, erschienen im Carl Hanser Verlag.

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Morkels Alphabet © Carl Hanser Verlag, Illustrationen: Stian Hole

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17/02/2017

Ein Plädoyer für magische Stoffe

Es ist immer wieder faszinierend in den Reihen eines Theatersaals zu sitzen und dabei zu sein, wenn eine liebgewonnene Geschichte zum Leben erweckt wird. Dann sind es nur wenige Meter, die die eigene Vorstellungskraft und Fantasie von den Protagonisten auf der Bühne trennen und die Geschichte kann förmlich miterlebt werden.

So ging es uns auch bei unserem jüngsten Theaterbesuch im Schauspielhaus – Staatsschauspiel Dresden. Dort wird seit der Vorweihnachtszeit Astrid Lindgrens wohl märchenhaftester Roman auf die Bühne gebracht – als Familienstück mit jeder Menge Erlebnispotential. Die Rede ist von Mio, mein Mio – das Märchen, in dem Astrid Lindgren Realität und Wunderwelt so untrennbar und kunstvoll miteinander verwoben hat, das an ihrer parallelen Existenz nebeneinander her kein Zweifel mehr besteht. Ausgezeichnet wurde Mio, mein Mio dafür mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1956.

Dem entsprechend gespannt waren wir auch auf die szenische Umsetzung dieses literarischen Kunstwerkes. Wie es dem Ensemble aber gelungen ist, der Textvorlage mehr als gerecht zu werden, davon möchten wir im Folgenden berichten.

Mio, mein Mio von Astrid Lindgren, übersetzt von Karl Kurt Peters und illustriert von Ilon Wikland, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger. Am Schauspielhaus – Staatsschauspiel Dresden als Kinder- und Familienstück in einer Fassung von Kristina Lugn und unter Regie von Matthias Reichwald aufgeführt.

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Warten darauf, dass der Vorhang aufgeht – mit Programmheft und seiner literarischen Vorlage.

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23/12/2016

Weihnachtszeit ist Vorlesezeit

Zwischen den Vorbereitungen für die Feiertage haben wir noch eine kleine Auswahl an Lieblingsweihnachtsbüchern unter dem frisch geputzten Weihnachtsbaum ausgebreitet und wünschen all unseren Lesern ein besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest mit viel Liebe, Wärme und gemütlichen Vorlesemomenten.

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WeihnachtsEntdeckungen unter dem Weihnachtsbaum

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