Ein Ort voller Geschichte(n)

Einen Handlungsort besuchen und durch die Räume einer Geschichte wandeln, kann ein sehr besonderes Erlebnis sein. Vor allem dann, wenn dieser Handlungsort nicht nur Kulisse für eine einzelne Geschichte ist, sondern selbst Geschichte geschrieben hat – 100 Jahre deutsche Geschichte. Das Alexander Haus oder auch einfach das Sommerhaus am See ist ein solcher Ort. Ein Haus ganz in der Nähe von Berlin, gelegen am Groß Glienicker See und stets an der vordersten Front der Geschichte, wie es Autor Thomas Harding sehr treffend beschrieben hat.

Ich habe es besucht und bin mindestens genauso berührt und beeindruckt von diesem Ort heimgekehrt, wie ich auch den Roman, der die Geschichte dieses Seelenortes erzählt, beendet habe. Für die jüngeren LeserInnen ist im Verlagshaus Jacoby & Stuart nun das Bilderbuch dazu erschienen. Bei meinem Besuch in Groß Glienicke hatte ich es dabei und möchte es nun hier auch unbedingt vorstellen. Denn endlich halte ich ein Buch in den Händen, mit dem man auch die jüngste und gleichzeitig wohl auch die am schwersten zu erklärende Geschichte des Landes schon für etwas jüngere Kinder greifbar machen kann. Doch zuvor lasse ich meinen Weg zu diesem geschichtsträchtigen Fleckchen Erde noch kurz Revue passieren – ein paar wichtige Hintergrunddetails mit inbegriffen.

Sommerhaus am See – Das Bilderbuch von Thomas Harding, übersetzt von Nicola T Stuart und illustriert von Britta Teckentrup, erschienen bei Jacoby & Stuart.

Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup
(Im Hintergrund: Sommerhaus am See – Der Roman © dtv)


In Groß Glienicke begegnet man an vielen Ecken der Vergangenheit. Auf dem Weg hin zum Alexander Haus passiert man beispielsweise das restaurierte Potsdamer Tor, das den Eingang zum Gutspark Groß Glienicke markiert. Der wiederum ist ein übrig gebliebenes Zeugnis für ein ganzes Rittergut, das im Jahr 1890 in Besitz des Berliner Landwirts Otto Wollank gelangt ist und in gewisser Weise den Ausgangspunkt zur Geschichte des Sommerhauses bildet. Läuft man die schmalen Pfade in diesem Park entlang, sollte man sich vor den Brennnesseln überall in Acht nehmen, entdeckt dafür aber auch recht schnell eine kleine Ritterburg. Tatsächlich ist es zwar nur eine künstlich angelegte Ruine, die sicher irgendwann einmal aus landschaftsgestalterischen Bewegründen da errichtet wurde, aber ist man mit Kindern unterwegs, dann ist das auf jeden Fall eine großartige Ritterburg mit Kerker und Aussichtsturm.

Nicht weit entfernt findet man außerdem noch die echte Grabanlage der Familie Wollank. Das Spruchband, das diese Ruhestätte säumt, kann schon ein wunderbarer Anlass sein, um mit den Kindern über das Vergangene und Geschichte zu sprechen. Aber spätestens 500m weiter, wenn man die Überreste der Berliner Mauer direkt am Ufer des Sees vor sich sieht, dann ist die Vergangenheit an diesem Ort ganz offensichtlich und irgendwie auch gegenwärtig.





Mauermahnmal am Groß Glienicker See
Hier trennte die Mauer fast 30 Jahre lang Groß Glienicke vom See


Diese Gegenwärtigkeit von Geschichte und somit die Chance für Vergangenheitsbewältigung hat auch Thomas Harding einst hier entdeckt und einen Roman darüber geschrieben. Nicht über Groß Glienicke im Wandel der Zeit an sich, aber über ein kleines Stückchen Land mit einem wunderschönen Holzhaus darauf, das einst sein Urgroßvater Dr. Alfred Alexander, ein angesehener jüdischer Arzt aus Berlin, erbaute, nachdem er das Land von Otto Wollank als Wochenendgrundstück gepachtet hatte.

Direkt am See schuf der Arzt für seine vier Kinder, seine Frau und sich ein kleines Paradies inmitten der Natur, um das einfache Leben abseits des Großstadttrubels zu genießen, was im Übrigen eine unglaubliche Parallele zur heutigen Zeit darstellt. Hardings Großmutter Elsie beschrieb diesen Ort immer als Seelenort, an dem sie die glücklichsten Jahre ihrer Kindheit und Jugend verbrachte. Es waren die Jahre bevor die Familie vor den Nazis nach Großbritannien fliehen musste. Die Jahre, in denen sie in ihrer Heimat noch sicher waren.

Direkt vom Mauermahnmal kann man am Uferweg entlang des Sees bis zum Grundstück des Sommerhauses laufen. Am Tag meines Besuches liegt der See still in der flirrenden Hitze dieses Sommertages. Die weißen, flauschigen Pollen der Pappeln im Umkreis haben sich überall auf die Wasseroberfläche gesetzt und werden nur durch die kleinen Wellen einer Gruppe Stand Up Paddler aufgewirbelt. Der Himmel spiegelt sich im See genauso schön wie auf dem Vorsatzpapier des Bilderbuches.

Groß Glienicker See
Weg zum See
Vorsatzpapier aus: Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup


Entstanden ist die Idee zum Bilderbuch auf Grundlage des Romans über das Sommerhaus am See, der erstmals 2016 in Deutschland erschienen ist. Außerdem war es dem Autor ein großes Anliegen die Geschichte auch für jüngere LeserInnen zugänglich zu machen.

Das Bilderbuch erzählt also ebenso wie der Roman von den fünf Familien, die seit Fertigstellung des Hauses im Jahr 1927 in ihm gelebt haben – von ihren Schicksalen im Laufe der Zeit, von den hellen, aber auch den dunklen und den zutiefst düsteren Tagen. Und das funktioniert deswegen so gut, weil der Autor für das Bilderbuch die Erzählperspektive großartig an die kleinen LeseEntdecker angepasst hat. Sie lernen zwar ebenso die unterschiedlichen Menschen kennen, die das Sommerhaus bewohnt haben, betrachten die Erzählung aber ganz konsequent aus der Perspektive des Hauses. Ich würde sogar soweit gehen, dass Thomas Harding das Haus in gewisser Weise personifiziert und ihm damit eine Seele auf Papier gegeben hat. Es kann glücklich, verlassen und einsam sein, über die Träume seiner Bewohner wachen und sich sogar erinnern. Außerdem wird es im Text immer wieder ganz konkret beschrieben, was wunderbar die verschiedensten Sinne der jungen LeserInnen anspricht. Sie hören die unterschiedlichen Geräusche auf dem Holzfußboden des Hauses, spüren die kalte Luft, die durch den Kamin bläst oder riechen den Duft köstlichster Suppe, der durch die Räume zieht – sie sehen das Sternenlicht in den Fenstern glitzern oder aber den Himmel über dem Dach feuerrot brennen. Und genau damit macht der Autor die Geschichte, die dieses Haus miterlebt hat, tatsächlich greifbar für die Kinder. Die große Herausforderung, das Dunkle dabei zwar zu zeigen, dem Hellen aber immer wieder die Oberhand zu geben, hat er mit Bravour gemeistert.

Vom Uferweg gibt es heute keinen Zugang mehr zum Grundstück, aber schaut man den Hang hinauf, dann sieht man das Haus schon stehen. Die weißen Karos auf blauem Grund der Fensterläden strahlen einem förmlich entgegen. Genauso wie sie es auch tun, läuft man den sandigen Weg vom Potsdamer Tor kommend auf den Eingang des Hauses zu. So habe auch ich mich ihm gemeinsam mit meiner Familie zum ersten Mal genähert. Unter dem Arm das Bilderbuch und jede Menge Erwartungen dabei, genau das Haus anzutreffen, das ich mir vorgestellt und von dem ich meinen Söhnen im Vorfeld erzählt hatte.





Einen großen Anteil daran, dass dieses Buch so sehr überzeugt, haben natürlich die Illustrationen der von mir so sehr geschätzten Künstlerin Britta Teckentrup. Sie geben dem Wesen des Sommerhauses zusätzlich noch den eigenen Blick. Immer wieder wechseln sich Draufsichten auf Haus und Grundstück mit Perspektiven ab, bei denen man das Gefühl hat, mit den “Augen” des Hauses zu schauen. Wie als würde das Haus tatsächlich immer einen wachen Blick auf seine Bewohner und die Ereignisse um sich haben. Außerdem sind natürlich die Stimmungen unbeschreiblich gut farblich eingefangen und es macht sich auf jeder Seite ein ganz bestimmtes, tiefes Gefühl breit, als wäre man mit dem Buch tatsächlich an Ort und Stelle in der jeweiligen vergangenen Zeit.

Besonders bemerkenswert ist das vor dem Hintergrund, dass die Illustrationen noch vor der vollständigen Restaurierung des Hauses von der Illustratorin fertiggestellt wurden. Lange Zeit stand das Sommerhaus am See nämlich leer und verfiel zusehends. Erst nachdem Thomas Harding 2013 den Entschluss fasste den Seelenort seiner Großmutter zu retten, dafür einen Verein gründete und auch Einwohner des Ortes sowie einige Mitglieder seiner Familie von dieser Idee überzeugen konnte, begann man damit dem Haus wieder Leben einzuhauchen. Letztes Jahr konnte schließlich die Eröffnung des Alexander Hauses gefeiert werden. Aber bereits 2018 besuchte Britta Teckentrup das Anwesen und ließ sich für ihre Arbeit inspirieren. Das schrieb sie mir auf meine Nachfrage zum Entstehungsprozess des Buches.

Innenseite aus: aus: Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup vor dem Alexander Haus heute





Heute ist das Alexander Haus ein Ort der Bildung und Versöhnung und jeder kann es mir gleichtun und dieses besondere Haus besichtigen. Es warten acht Räume und eine wunderschöne Veranda darauf (wieder)entdeckt zu werden und ein Gefühl von vergangenen Tagen zu vermitteln. Dabei hat man versucht allen Zeiten und allen Familien gleichermaßen gerecht zu werden. Restauriert wurde das Haus zwar so, wie es einst von Dr. Alfred Alexander gebaut wurde, aber die einzelnen Räume sind jeweils bestimmten Bewohnern und somit Jahren im vergangenen Jahrhundert gewidmet. Spezifisch ausgewählte Gegenstände oder Erinnerungsstücke offenbaren die Identität der Menschen, die hier einst gelebt haben.

Zum einen war das natürlich die Familie Alexander, die von 1927 bis 1936 dort viele glückliche Wochenend- oder Ferientage verbrachte. Das Grundstück hatte noch direkten Zugang zum See, es gab einen Tennisplatz und viele Feiern, die Familie hielt einige Tiere und baute eigenes Gemüse und Obst an. Das Ende dieser glücklichen Zeit stellt Britta Teckentrup mit eine sehr eindrücklichen Kombination aus Hell und Dunkel dar. Sie zeigt, wie sich gerade noch helle und gute Tage auf einmal verändern und das Dunkle alles verschluckt. Die Familie wurde vertrieben und musste um ihr Leben fürchten. Viele Details dieser und auch anderer Seiten hat die Illustratorin genaustens recherchiert, denn es war ihr wichtig, die Personen im Buch so realitätsnah wie möglich darzustellen. So hat sie beispielsweise nicht nur die abgebildeten Familienmitglieder an echte Fotografien angelehnt, sondern auch die wütenden Männer, die die Familie aus dem Haus jagen und es schließlich verriegeln, mit Uniformen der SA versehen.

Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup
Familie Alexander – Innenseite aus: Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup




Erhaltener Delfter Kachelspiegel am Kamin im Wohnzimmer
Der Kamin im Buch – Innenseite aus: Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup vor Ort und im Buch


Nach der Flucht der Alexanders wurde das Grundstück mitsamt des Hauses an den Berliner Musikverleger Will Meisel und seine Familie erst unterverpachtet und nach der landesweiten Enteignung jüdischen Eigentums komplett auf ihn überschrieben. Von 1937 bis 1944 lebte die vierköpfige Familie im Haus und sorgte dafür, dass überall immer Musik zu hören war. Das Blaue Zimmer, das von Hardings Großmutter einst aufgrund seiner Wandfarbe so getauft wurde, ist heute der Familie Meisel gewidmet und ist natürlich mit Musikinstrumenten ausgestattet.

Doch auch für diese Familie veränderte sich wieder etwas, das sie zur Flucht bewog. Der Krieg brach aus und obwohl der Musikverleger Meisel NSDAP-Mitglied war, musste auch er an diesem Ort um sein Leben fürchten und flüchtete mit seiner Familie aus Groß Glienicke. Das Haus überließ er als Zufluchtsort einem jüdischen Freund und seiner Frau, die als Familie Hartmann nun die dritte Familie im Sommerhaus waren. Sie bewohnten das Haus aber nicht einmal ein Jahr.





Die Meisels verlassen das Haus – Innenseite aus: Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup
Die Hartmanns – Innenseite aus: Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup


Nach dem Wüten des Krieges stand das Haus lange leer. Aber der Wohnungsmangel führte wieder dazu, dass Leben in das kleine Holzhaus einzog. Erst fand die Familie Fuhrmann hier eine Bleibe, von 1958 an auch die Familie Kühne. Sieben Jahre lang lebten die beiden Familien sogar Wand an Wand und teilten sich das Haus. Und sie teilten somit auch ein Leben lang die Erinnerungen an den Tag, an dem eine Mauer direkt in ihren Garten gebaut wurde, die das Grundstück seitdem vom See und vom Westen trennte – die Mauer.

Das Sommerhaus am See erlebte nun also nach den dunklen Jahren des Nationalsozialismus und des Krieges, graue Jahre direkt hinter dem Grenzstreifen der deutsch-deutschen Teilung. Die Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke überflogen es und mit Wolfgang Kühne bewohnte das Haus ein Informant der Stasi.

Auch diese lange Zeit ist im Hausrundgang wie im Buch mit vielen besonderen Details versehen. Fragmente zurückgebliebener Tapetenschichten konnte Britta Teckentrup zum Beispiel als Vorlage für ihre Bilder verwenden und bestimmte Möbel oder Fahrzeuge hat sie auch den entsprechenden DDR-Modellen nachempfunden. Man merkt dabei sehr stark, welch intensive Recherche diesem Buchprojekt zugrunde liegt. Das wiederum spricht sehr dafür, dass Autor wie auch Illustratorin die jungen LeserInnen sehr ernst nehmen. Dieses Buch soll ihnen Geschichte erzählen und vermitteln, sie berühren und sie dazu animieren, Fragen zu stellen.





Vorlage und Ergebnis – Detail aus: Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup


Bis 2003 ist das Haus von Familie Kühne bewohnt. Doch erst die Enkelkinder konnten nach dem Mauerfall wieder davon profitieren, dass der See direkt am Grundstück angrenzt. Nach dem Tod von Wolfgang Kühne, dem Mann mit der Fellmütze, gerät dieser besondere Ort aber ins Vergessen und wird von der Natur ganz eingenommen. Es droht der Verfall und Abriss.

Das kann man sich heute wohl am wenigsten mehr vorstellen. Dass dieses großartig restaurierte Bauwerk, das sogar unter Denkmalschutz gestellt werden konnte, einmal derart verwildert und zerstört war. Ein Glück konnte die Geschichte seiner Großmutter Thomas Harding nie wirklich loslassen. Sie hat ihn zu diesem großartigen Projekt der Begegnung und des Gedenkens in Form eines Veranstaltungs- und Ausstellungsortes inspiriert und das Alexander Haus, so wie ich es nun kennenlernen konnte, überhaupt erst möglich gemacht. Und ein weiteres Glück ist, dass er für sein Bilderbuch Britta Teckentrup gewinnen konnte. Sie erweckt die Vergangenheit in ihren Bildern auf behutsame aber dennoch sehr ausdrucksstarke Weise zum Leben. Nimmt man diese Bilder nun mit an den Ort des Geschehens, dann kann Geschichte für junge Menschen wirklich erlebbar gemacht werden.

Wo einst die Hinterlandmauer den Garten durchquerte, befindet sich heute eine unscheinbare, aber sehr wirkungsvolle Seil-Installation, die offenbart, wie nah die Grenze wirklich war.
Wiedervereinigung von See und Seelenort – Innenseite aus: Sommerhaus am See – Das Bilderbuch © Jacoby & Stuart, Illustration: Britta Teckentrup


Nach der kleinen Führung und meinem Herumstreifen im und ums Haus saß ich schließlich noch kurz auf der Veranda und spürte das Gehörte und Gesehene nach. Ich erinnerte mich an Details aus dem Roman und überlegte, was ich mir von hier für meinen eigenen Beitrag zu diesem besonderen Ort und diesem neuen wunderbaren Bilderbuch mitnehmen könnte. Und da sah ich das Leben, das hier stattfand, vor mir. Aber ich sah es in diesem Moment nur in ganz hellen Farben – ähnlich wie auf der letzten Seite im Bilderbuch. Und ich sah in dem Moment noch viel mehr – nämlich das Leben, das hier noch stattfinden kann. Ich sah Kinder und Jugendliche auf der Wiese sitzen – beim Zeichnen und Schreiben. Ich sah einen angelegten Gemeinschaftsgarten, lange Holzbänke, an denen gemeinsam gegessen und sich ausgetauscht wird und ich hörte jede Menge Musik. Das Alexander Haus hat in meinen Augen unheimlich viel Potential, um bei der jüngsten Generation für mehr Verständnis, Zusammenhalt und Nächstenliebe untereinander zu sorgen. Denn es ist nicht nur ein Ort für die Seele, sondern auch ein Ort mit Seele. Das spürt jeder, der hier herkommt. Ich wünsche mir, dass es viele junge Menschen sein werden.

Die Verandatür des Alexander Hauses
Im Gästebuch verewigt – der Text stammt von einem kleinen LeseEntdecker
Once again, a soul place

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