15/01/2019

Biografien für kleine LeseEntdecker – diesmal: Astrid Lindgren

Sich zum ersten Mal in eine Geschichte vertiefen, der Fantasie freien Lauf lassen und sich in die Figuren einfühlen, ist eine ganz und gar großartige Erfahrung eines jeden kleinen LeseEntdeckers. Und egal wann und auf welche Art und Weise das geschieht, so bleibt in jedem Fall das Wissen, dass es möglich ist, zwischen den Welten zu reisen und an Orte zu gelangen, die uns nur über das Lesen und die eigene Fantasie zugänglich sind. Eine weitere wertvolle Erfahrung in diesem Zusammenhang ist das Erleben einer Geschichte, die sich so tatsächlich zugetragen hat. Das Eintauchen in ein Leben, eine Zeit oder ein Ereignis aus der Vergangenheit mit der Vorstellung, dass es sich so oder so ähnlich wirklich zugetragen hat, fasziniert gerade in der Kindheit, wo so vieles noch zwischen Realität und Fiktion hin- und herschwankt, besonders.

Biografien für Kinder lautet da das Stichwort und wir freuen uns sehr, dass so viele Verlage diesem Genre immer mehr Aufmerksamkeit schenken. Wir möchten die ein oder andere Biografie hier vorstellen und beginnen mit einer der schönsten Neuerscheinungen des vergangenen Jahres.

Astrid Lindgren – Ihre fantastische Geschichte von Agnes-Margrethe Bjorvand, übersetzt von Neele Bösche und illustriert von Lisa Aisato, erschienen bei WooW Books.

Astrid Lindgren – Ihre fantastische Geschichte © WooW Books, Illustrationen: Lisa Aisato

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15/12/2018

Ronja Räubertochter auf der Großen Bühne

Wenn man von einem rothaarigen starken Mädchen in Verbindung mit Astrid Lindgren erzählt, ist eigentlich klar, von wem die Rede ist. Doch Moment, so klar dann doch wieder nicht – zumindest wenn man sich die diesjährige Weihnachtsinszenierung am tjg. – Theater junge Generation in Dresden angeschaut hat. Denn dort kann Ronja Räubertochter ohne weiteres mit ihrer wohl etwas bekannteren Figurenschwester Pippi Langstrumpf mithalten. Weder im Starksein, noch was die Intenstiät der roten Haarfarbe betrifft, steht sie ihr nach. Ronja Räubertochter mit einem herrlich krausen, roten Lockenkopf gibt es so nur im Theater – wir haben sie gesehen und wieder einmal mehr gestaunt, wie sehr eine Geschichte doch von ihrer Wechselwirkung zwischen Buch und Bühne profitieren kann.

Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren, erschienen im Friedrich Oetinger Verlag. Am tjg. Theater der jungen Generation Dresden in einer Fassung von Barbara Hass aufgeführt.

Vom Buch auf die Bühne: Ronja Räubertochter am tjg. – Buchvorlage © Friedrich Oetinger Verlag, Illustrationen: Ilon Wikland

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30/07/2018

Unsere SommerLieblinge

Sommerzeit ist Ferienzeit – Zeit zum Trödeln und Nichtstun, zum Genießen und Ruhen – aber eben auch zum Entdecken. Und weil es so viele wunderbare Sommerbücher zu entdecken gibt, haben wir einige unserer SommerLieblinge hier einmal zusammengestellt und hoffen, sie versüßen noch die ein oder andere Ferienwoche von so manch kleinem LeseEntdecker. Denn Sommerzeit ist in jedem Falle auch Lesezeit.

In diesem Sinne allen kleinen und großen LeseEntdeckern noch einen sonnigen und spannenden Sommer. Lasst uns gern wissen, welche Bücher zu euren SommerLieblingen gehören!

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9/07/2018

Jede Menge BienenBücher und ein Besuch beim Imker

Aktuell hört und liest man viel von den Bienen und wie es ihnen geht. Man könnte fast meinen, sie bekämen endlich die Aufmerksamkeit, die sie so dringend benötigen. Aber wir sind uns nicht ganz sicher, ob uns das nicht vielleicht nur so vorkommt, da wir vieles, was für diese faszinierenden kleinen Tiere hier und dort getan wird, seit ein paar Jahren genauer verfolgen.

Für unsere Reihe Naturstaunen wollten wir eine Auswahl an Büchern zusammenstellen, die den kleinen LeseEntdeckern dabei helfen sollen, die Bedeutung der Bienen zu verinnerlichen. Denn bei der jüngsten Generation ein Bewusstsein dafür schaffen, welch wichtigen Stellenwert Bienen für das Leben auf unserem Planeten haben, empfinden wir als äußerst dringlich. Vor einem Jahr haben wir deshalb auch einem befreundeten Imker einen Besuch abgestattet, haben dabei viel erfahren und sind danach ganz und gar in die Welt der Bienen eingetaucht. Wir haben uns eingelesen, einen sehr interessanten – wenn auch zugleich ziemlich erschreckenden – Film gesehen und an verschiedenen Stellen weiter recherchiert.

Das erste Kinderbuch zum Thema, das uns dabei besonders aufgefallen ist, haben wir kurzerhand mit zu unserem Imker des Vertrauens genommen und konnten mit den kleinen LeseEntdeckern noch an Ort und Stelle erste Parallelen der Geschichte zu den vielen summenden Freunden in nächster Nähe ziehen.

Bienen – Kleine Wunder der Natur von Britta Teckentrup, erschienen bei arsEdition.

Bienen – Kleine Wunder der Natur © arsEdition, Illustrationen: Britta Teckentrup

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21/05/2018

Kaleidoskop im Mai

Etwas anders gefärbt ist unser Kaleidoskop in diesem Monat – aber ebenso voll an Entdeckungen wie bereits im März. Mit dabei zwei spannende Kinderbuchfestivals – beide in der Hauptstadt, das eine ganz neu und das andere fast schon eine Institution. Außerdem eine Reihe an wunderbaren Kinderbüchern, die bald auf der Bühne zu sehen sein werden, die Vorfreude auf ein Großereignis im Juni mit dem passenden Lesestoff für die kleinen LeseEntdecker, ein Ausstellungstipp für alle, die ihren Sommerurlaub dieses Jahr im Süden von Schweden verbringen werden sowie ein Tipp für die wohl größte Kindertagssause des Landes.

Buntes Sammelsurium an Entdeckungen – unser Kaleidoskop im Mai, © Alessandro Paiva

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8/05/2018

Bücher aus vergangenen Zeiten und was sie uns erzählen

Büchersammlungen in Wohnungen – egal ob als kleine Bücherstapel neben dem Bett oder aber als groß angelegte Privatbibliotheken – wir finden, sie geben dem Zuhause in gewisser Weise erst eine Seele. In ihnen befinden sich all die Geschichten, Bilder und Lieder – all das Wissen und all die Hoffnungen und Träume, die dem Besitzer im Laufe seines Lebens so viel bedeuten, dass er sie aufbewahrt und sich von ihnen umgeben lässt. Und damit erzählen sie selbst wohl die spannendsten Geschichten und verraten unheimlich viel über ein Leben.

Bei einem sehr langen Leben einer passionierten Leserin möchte man nun meinen, nimmt die Sammlung an Büchern ein sehr großes Ausmaß an. Aber in dem verlassenen Bücherregal unserer Urgroßmutter, um deren Bücherschätze es im Folgenden nun gehen soll, erschien es uns eher so, als habe jedes Buch darin seine genaue Berechtigung. Die Bücher, die sie darin zurück gelassen hatte, waren ihr wichtig gewesen – das war ganz klar ersichtlich. Und aus dieser Erkenntnis heraus ist die Idee zu diesem Text entstanden. Denn natürlich haben wir viele ihrer Bücher mitgenommen und ihnen einen neuen Platz in unseren Regalen gegeben.

Bücherschätze aus Urgroßmutters Bibliothek

Jede Menge Klassiker…

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